Glossar
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ActionForm
ActionForms (auch Action FormBeans genannt) bieten eine einfache und automatisierte Variante, die Daten eines HTML-Formulars in einer JavaBean zu speichern und sie auf Wunsch vorher zu überprüfen. Siehe auch Dyna ActionForm.

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AJAX
Asynchronous JavaScript and XML ist eine Technologie, die es ermöglicht, Daten zwischen einem Client (Browser) und einem Server asynchron auszutauschen, ohne die gesamte Webseite neu laden zu müssen.

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Aktion
Über Aktionen wird die Funktionsweise der JSP-Engine gesteuert. Sie werden in einer JSP-Seite definiert.

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Applet
Java-Klassen, die kompiliert und in eine HTML-Seite eingebettet werden können. Dort bestimmen Sie durch die enthaltenen Anweisungen das Aussehen eines bestimmten Bereichs der Seite (z.B. über ein Bild oder eine Animation).

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AWT
Abstract Windowing Toolkit - Bibliothek der Java SE für die grafische Programmierung. Die grafischen Ausgaben verwenden dabei die Oberflächenkomponenten des Betriebssystems. Siehe auch Swing.

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Backing Bean
JavaBeans werden im Sprachgebrauch von JSF auch als Backing Beans bezeichnet. Sie stellen die Verbindung der UI-Komponenten einer JSF-Anwendung zu den dahinter liegenden Daten her.

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Batch-Datei
Datei, welche mehrere Befehle für die Ausführung auf der Kommandozeile beinhaltet. Eine Batch-Datei wird über die Eingabeaufforderung ausgeführt und erspart mitunter das Eingeben langer Listen von Optionen und Parametern.

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Binärobjekt
Dateien, welche Grafiken wie z.B. Diagramme oder auch PDF-Dateien enthalten. Die Daten sind insbesondere nicht direkt lesbar (wie z.B. Textdateien).

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Client
Einheit (Programm, Rechner), welche den Dienst einer anderen Einheit (Server) nutzt.

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Controller
Dient der Steuerung von Abläufen. Siehe auch Controller (MVC) und Front Controller.

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Controller (MVC)
Steuerung in der MVC-Architektur. Der Controller dient dazu, die Ereignisse, welche die Swing-Komponente empfängt, entgegenzunehmen und entsprechend zu reagieren.

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Cookie
Cookies dienen dazu, auf einem Client (Browser) eine Textinformation zu hinterlassen. Diese von einem Webserver bzw. einer Webanwendung erstellte Textinformation kann bei einem Wiederbesuch der Seite ausgelesen werden.

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Core-Tags
Diese Basis-Tags stellen allgemeine Informationen in der JSTL bereit. Ein anderer Anwendungsbereich sind Basis-Tags im JSF-API.

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CSS
Cascading Style Sheets werden verwendet, um den Inhalt einer Webseite zu formatieren. Sie erlauben deutlich mehr Formatierungen als HTML-Tags und ermöglichen außerdem, dass die Formatierungen zentral verwaltet werden können.

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Debugging
Suche und Korrektur von Fehlern in Programmen. Die Programme werden im Debug-Modus (meist schrittweise) durchlaufen und dabei werden die aktuellen Variableninhalte, Ausgaben usw. untersucht.

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Deployment
Installation einer fertigen Anwendung auf dem Zielsystem (z.B. auf einem Webserver). Siehe auch Deployment Descriptor.

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Deployment Descriptor
Der Deployment Descriptor ist eine XML-Datei mit dem Namen web.xml im Verzeichnis WEB-INF. Sie dient zur Konfiguration dieser speziellen Webanwendung.

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Descriptor
Dient zur Beschreibung eines Sachverhalts. Im Kurskontext ist dies in der Regel eine XML-Datei. Siehe auch Deployment Descriptor.

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Direktive
Direktiven steuern die Arbeitsweise des Servlets/JSP-Containers und erzeugen keine Ausgabe. Eine Direktive wird in die Zeichenfolgen <%@ und %> eingeschlossen.

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DOM
Das Document Object Model ist ein Programmiermodell, welches Elemente z.B. einer Webseite oder XML-Datei als Hierarchie abbildet. Auf diese Hierarchie kann im Falle einer Webseite über JavaScript zugegriffen werden. Es bildet einen Teil des dynamischen HTML (DHTML).

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DTD
Die Document Type Definition definiert die Struktur eines bestimmten XML-Dokumenttyps. Darin wird beispielsweise festgelegt, welche Unterelemente und Attribute ein Element besitzt.

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DynaActionForm
DynaActionForms bieten die Möglichkeit, über eine Konfigurationsdatei ein ActionForm-Objekt zu definieren und erzeugen zu lassen. Dadurch sind Änderungen einfacher, wenn sich der Aufbau des HTML-Formulars einmal ändert.

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Enterprise JavaBean
Hier handelt es sich um spezielle Softwarebausteine, die in einem Java EE-Server verwendet werden.

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Entity-Bereich
Der Entity-Bereich enthält die Daten, welche bei einem HTTP-Request bzw. einer HTTP-Response übertragen werden.

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Escape-Sequenz
Escape-Sequenzen sind Steuerzeichen, welche mit einem Backslash (\) beginnen. Sie werden z.B. in Strings verwendet, um bei Ausgaben einen Zeilenumbruch (\n) zu erzeugen.

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Exception
Eine Exception (Ausnahme) ist eine Unterbrechung des normalen Programmablaufs, die meist durch das Auftreten eines Fehlers ausgelöst wird. Eine Exception kann vom Programmierer behandelt werden.

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Facelet
Facelets werden bei dem JavaServer Faces (JSF)-Framework für die Definition der Ausgabe (View) eingesetzt.

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FormBean
ActionForms werden auch als Action FormBeans bezeichnet.

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Forward
In Webanwendungen gibt es zwei Varianten, wie eine Anfrage an eine andere Seite geleitet werden kann: entweder die Anfrage wird weitergeleitet (Forward) oder umgeleitet (Redirect).

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Framework
Bildet allgemein ein Gerüst zur Lösung bestimmter Aufgaben. Bei Webanwendungen bieten Frameworks wie JavaServer Faces oder Struts einen Rahmen für eigene Erweiterungen. Im Unterschied zu einer Klassenbibliothek enthält ein Framework zum Teil schon fertige Anwendungsteile.

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Front Controller
Ein Servlet, das über mehrere Pfade erreichbar ist (durch Verwendung von Wildcardzeichen im <url-pattern>), wird auch als Front Controller bezeichnet, da es den Zugriff auf verschiedene Ressourcen an "vorderster Front" kontrolliert.

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Gültigkeitsbereich
Bereich, in dem Objekte einer JSP-Seite, in der Regel JavaBeans, gültig sind. Es gibt die vier Bereiche application, page, request sowie session.

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HTML
Die HyperText Markup Language ist eine Seitenbeschreibungssprache. HTML-Seiten werden von Browsern interpretiert und angezeigt.

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HTTP
HTTP (HyperText Transfer Protocol) ist ein Protokoll, das festlegt, wie Daten im Web übertragen werden.

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Internationalisierung
Entwicklung von Software für mehrere Länder und Sprachen. Siehe auch ResourceBundle.

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Invoker-Servlet
Ermöglicht den Aufruf eines Servlets über den Typnamen und ohne einen Eintrag im Deployment Descriptor. Dies birgt allerdings Sicherheitsrisiken.

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Java EE
Die Java Enterprise Edition ist eine Erweiterung der Sprache Java für Unternehmensanwendungen.

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Java SE
Java Standard Edition - die Sprache Java mit allen Bibliotheken zur Erstellung von Standardanwendungen und Applets.

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JAR-Archiv
Java-Archive fassen einzelne Java-Klassen in einem Archiv zusammen. Dadurch ist eine einfachere Weitergabe zusammengehöriger Dateien möglich.

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JavaBean
Java-Klassen, auf deren Daten über spezielle Zugriffsmethoden (get und set) zugegriffen werden kann.

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JavaServer Faces
JavaServer Faces (JSF) ist ein Framework für die serverbasierte Erstellung von Benutzeroberflächen für Webanwendungen.

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JCP
Innerhalb des Java Community Process werden neue Entwicklungen in Java innerhalb eines Komitees standardisiert. Die Ergebnisse sind unter der folgenden URL frei verfügbar:

http://www.jcp.org/

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JDBC
Java Database Connectivity - API für den standardisierten Datenbankzugriff mittels Java.

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JNDI
JNDI (Java Naming and Directory Interface) ermöglicht es, Namens- und Verzeichnisdienste (von Java-Programmen aus) über ein einheitliches API anzusprechen und damit von der betriebssystemspezifischen Implementierung unabhängig zu sein.

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JSF
Siehe JavaServer Faces.

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JSP
Eine JSP-Seite enthält sowohl HTML-Code als auch speziell darin eingebetteten Java-Code. Beim Aufruf wird daraus automatisch ein Servlet generiert und das Ergebnis zurückgegeben. Eine JSP-Seite erlaubt damit Webdesignern und Tools eine bessere Bearbeitung.

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JSP-Ausdruck
Gültiger Java-Ausdruck in einer JSP-Seite, dessen Ergebnis als String ausgewertet wird. Dieser String wird an der angegebenen Stelle in die Ausgabe der JSP-Seite geschrieben.

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JSP EL
Die JSP Expression Language vereinfacht den Zugriff und die Verwendung von Standardelementen wie JavaBeans, Standardobjekten und Parametern in JSP-Seiten.

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JSP-Engine
Software, welche den Ausführungskontext für JSP-Seiten bereitstellt. Dazu wird die JSP-Seite bei Bedarf in ein Servlet überführt und das Ergebnis zurückgeliefert. Eine JSP-Engine wird normalerweise über einen speziellen Server wie Tomcat bereitgestellt.

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JSR
Über Java Specification Requests werden Änderungen und Erweiterungen an der Java-Sprachspezifikation dokumentiert. Die verschiedenen JSR stehen über den JCP zur Verfügung.

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JSTL
Die JSTL (JavaServer Pages Standard Tag Library) enthält Routinen in Form von Tags aus unterschiedlichen Bereichen. Die Tags sind in fünf Bibliotheken aufgeteilt: core, functions (Hilfsfunktionen), I18n (Lokalisierung), sql (Datenbankzugriff), XML.

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LifeCycle Listener
LifeCycle Listener fangen Lebenszyklusereignisse, z.B. Starten oder Stoppen des Servers (hier: Tomcat), ab.

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Literal
Unveränderliche Werte in einem Programm (Konstanten und vordefinierte Werte wie z.B. true oder null).

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Lokale
Länderkennung.

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Markup-Sprache
Sprache, die mit Hilfe von Auszeichnungen (Markups) Zusatzinformationen in einem Textdokument einbettet. Diese Zusatzinformationen können zur Darstellung oder als Verarbeitungsvorschrift genutzt werden.

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Mime-Mapping
Das Mime-Mapping verbindet Dateiendungen mit einem bestimmten Typ und damit mit einer Standardverarbeitung. Siehe Mime-Typ.

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Mime-Typ
Mime steht für Multipurpose Internet Mail Extensions. Der Mime-Typ identifiziert den Inhalt einer Datei, eines Anhangs oder allgemein von Daten.

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Model (MVC)
Speichert die Daten und Zustände einer Swing-Komponente, unabhängig von der grafischen Darstellung der Daten. Siehe auch MVC.

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Model Object
JavaBeans werden im Zusammenhang mit JSF auch als Model Objects bezeichnet, da sie die Daten des Modells (bezogen auf das MVC-Entwurfsmuster) verwalten.

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MVC
Model-View-Controller-Architektur: Prinzip, nach dem Swing-Komponenten aufgebaut sind. Diese Architektur besteht aus drei Teilen: das Model speichert die Daten und Zustände, der View visualisiert die Daten und Zustände, der Controller verarbeitet Ereignisse und aktualisiert das Modell sowie die Daten (und umgekehrt).

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Navigationsregel
Die Definition von Navigationsregeln, auf denen die Anwendungslogik basiert, wird in speziellen Konfigurationsdateien gespeichert, z.B. in der Datei faces-config.xml im Falle von JSF.

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Parser
Ein Parser ist ein Programm, das Dokumente oder Quelltexte nach vorgegebenen Kriterien syntaktisch analysiert und für die Weiterverarbeitung aufbereitet.

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Peer-to-Peer
Netzwerk, in dem alle Rechner gleichberechtigt sind und als Server wie auch als Client arbeiten können. Peer-to-Peer eignet sich besonders für den Datenaustausch.

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Processing Instruction
Anweisung an den XML-Parser.

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Prototyping
Erstellen eines Rahmengerüsts einer Anwendung oder eines Frameworks mit einer Grundfunktionalität. Es dient der Analyse und als Vorschau auf das künftige Ergebnis.

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Renderkit
Überträgt in JSF-Anwendungen die Anweisungen einer JSF-Datei in ein bestimmtes Ausgabeformat (z.B. HTML oder WML).

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Renderer
Renderer übernehmen die Konvertierung einer Seitenbeschreibung einer Webseite in das Ausgabeformat (z.B. HTML).

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RessourceBundles
Separate Dateien, die sprachspezifische Ressourcen enthalten und damit die Internationalisierung der Software vereinfachen. Das Auffinden des ResourceBundles erfolgt über die Länderkennung.

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Scope
Legt den Gültigkeitsbereich für Variablen fest.

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Server
Einheit (Programm, Rechner), welche Dienste für andere Einheiten, den Client, bereitstellt und durchführt.

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Servlet
Ein Servlet ist eine spezielle Java-Klasse, die innerhalb eines Servlet/JSP-Containers instantiiert wird. Wird ein Servlet über einen HTTP-Request aufgerufen, erzeugt es über Java-Code eine Antwort (z.B. eine HTML-Seite) oder leitet die Anfrage an ein weiteres Servlet oder eine JSP-Seite weiter.

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Servlet/JSP-Container
Dies sind Anwendungen (z.B. Tomcat), welche die Ausführung von Servlets und JSP zulassen. Neben der Ausführung kümmern sich diese Anwendungen auch um die Zustandsverwaltung, eventuell notwendige Übersetzungen von JSP usw.

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Servlet-Mapping
Stellt eine Verbindung zwischen einem Servlet-Namen und einer URL her.

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Servlet-Kontext
Der Servlet-Kontext verwaltet Daten einer Webanwendung, die für alle darin enthaltenen Servlets und JSP-Seiten verfügbar sind. Die Daten können z.B. über den Deployment Descriptor bereitgestellt werden.

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Session Tracking
Um einen Benutzer innerhalb mehrerer Aufrufe von Webseiten dauerhaft zu identifizieren (z.B. beim Einkauf im Internet), müssen Informationen zu den aufgerufenen HTML-Seiten (der Session bzw. Sitzung) mitgeführt werden.

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Signatur
Spezielle Kennzeichnung eines Elements.

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Skriptlet
In einer JSP-Seite kann Java-Code in Skriptlets verpackt werden. Dazu wird er in die Zeichenfolgen <% und %> eingeschlossen.

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SQL Injection
Beim dynamischen Zusammenstellen von SQL-Anweisungen können bei unsachgemäßer Vorgehensweise schädliche Anweisungen eingefügt werden.

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SSL
Der Secure Sockets Layer ist ein Protokoll für den Datenaustausch im Internet, über das die Daten verschlüsselt und somit geschützt übertragen werden können.

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Struts
Framework zur dynamischen Erstellung von Webseiten, das den Schwerpunkt auf die Anwendungslogik legt.

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Swing
Bibliothek der Java SE für die Erstellung grafischer Anwendungen. Im Unterschied zum AWT werden die grafischen Komponenten von Swing durch die J2SE gezeichnet, wodurch man nicht mehr von den Möglichkeiten des Betriebssystems abhängig ist.

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Tag-Bibliothek
Ein oder mehrere Tags, die in einer JSP-Seite verwendet werden können, werden in einer Tag-Bibliothek (abgekürzt TagLib) zusammengefasst. Eine solche Bibliothek kann dann in mehreren Webanwendungen verwendet werden.

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Tag Library Descriptor
Siehe TLD.

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TagLib
Siehe Tag-Bibliothek.

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TCP/IP
Das TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) ist ein Protokoll zum Versenden von Daten, welches sicherstellt, dass die verschickten Pakete auch in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger ankommen und verloren gegangene Pakete erneut gesendet werden.

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Threads
Threads sind mehrere Programmzweige, die gleichzeitig ausgeführt werden.

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Tile
Im Struts-Framework dienen Tiles dazu, bestimmte Bestandteile einer Webseite über Vorlagen zu definieren.

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Timeout
Wenn eine bestimmte Zeit vergangen ist, ohne dass eine erwartete Operation erfolgte, tritt ein Timeout ein. Timeout bezeichnet in diesem Fall den Fehler, der nach der Zeitüberschreitung ausgelöst wird.

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TLD
Über einen TLD (Tag Lib Descriptor) werden in JSP-Anwendungen ein oder mehrere Tagnamen mit einer TagHandler-Klasse verknüpft.

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Transaktion
In einer Transaktion werden mehrere Datenbankoperationen gekapselt, die nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip ausgeführt werden.

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Transaktionsmanagement
Einheit, welche die Durchführung ein oder mehrerer Transaktionen überwacht.

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URL Rewriting
An eine URL werden zusätzliche Informationen angefügt, um z.B. ein Session Tracking zu ermöglichen.

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Validierung
Überprüfung von Werten auf Gültigkeit (z.B. eines Alters, für das nur Werte zwischen 0 und 130 sinnvoll sind).

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WAR-Archiv
Ein WAR-Archiv ist ein Webarchiv, das eine Webanwendung im JAR- bzw. ZIP-Format enthält. WAR-Archive lassen sich beispielsweise in Tomcat direkt installieren.

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Web Deployment Descriptor
Siehe Deployment Descriptor.

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WML
Die Wireless Markup Language dient zur Erstellung von Webseiten für mobile Geräte und stellt eine Teilmenge von XHTML dar.

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XHTML
Dies ist eine spezielle Variante von HTML, in welcher der HTML-Code außerdem ein wohlgeformtes XML-Dokument darstellt.

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XML
Die Extended Markup Language dient zur Verwaltung und zum Strukturieren von Daten. Da sich XML-Daten sehr einfach verarbeiten lassen, bietet sich XML als universelles Format zum Datenaustausch an.

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XPath
Abfragesprache für XML-Daten.

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XSL-Transformation
Mittels spezieller Tools kann über XSL-Dateien (die wiederum in XML geschrieben sind) ein XML-Dokument in ein anderes Dokument überführt werden. Dadurch lassen sich z.B. XML-Daten filtern oder mit weiteren Informationen anreichern.

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